Österreichische Diözese feiert Gottesdienst für Homosexuelle: Die Seelsorgerin Elisabeth Fritzl aus der Diözese Graz-Seckau nahm am 24. Juni an einem ökumenischen Gottesdienst teil, der im Rahmen des offiziellen Programms der Grazer Homosexuellen-Parade stattfand. Anschließend veröffentlichte sie auf der Website der Diözese und in der Diözesanzeitung einen Propagandabeitrag, in dem sie die Veranstaltung mit zahlreichen Fotos zum Thema Regenbogen feierte.
Ökumensicher Homosex-Gottesdienst in der Diözese Graz-Seckau, Österreich
#nurmut - Ökumenischer CSD-Gottesdienst machte Hoffnung sichtbar
„Hab nur Mut, steh auf!“ – dieser Zuspruch aus der Geschichte des blinden Bartimäus (Markus 10,46–52) stand im Mittelpunkt des diesjährigen ökumenischen CSD-Gottesdienstes. Unter dem Motto #nurmut feierten zahlreiche Meschen einen Gottesdienst, der Mut machte, berührte und Gemeinschaft erfahrbar werden ließ. Menschen aus der LGBTQIA+-Community, Freund:innen, Familienangehörige und viele Allies (Personen, die selbst nicht queer sind, aber sich sichtbar und aktiv für die Rechte, Sicherheit und Würde von queeren Personen einsetzen) kamen zusammen, um gemeinsam zu beten, zu singen und ein Zeichen für eine Kirche zu setzen, in der Vielfalt ihren Platz hat. Die Predigt hielt Pfarrer Samuel Ebner. Ausgehend von der Geschichte des Bartimäus sprach er über den Mut, die eigene Stimme zu erheben, auch dann, wenn andere zum Schweigen auffordern. Bartimäus ließ sich nicht beirren und rief weiter nach Jesus – ein Bild, das viele Menschen aus der Community bis heute bewegt. Der Ruf „Hab nur Mut …
Im Grunde genommen kann man ja dazu auch "Schwarze Messe" sagen, den im Sinne Gottes unseres unseres und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche ist diese sicher nicht, nur im Sinne des Widersacher Gottes unseres Herrn und seiner "AFTERKIRCHE". Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Vortrag 4 der Exerzitien von Pfarrvikar Rainer Herteis Der blinde Priester aus dem Bistum Eichstätt spricht über den Psalmvers "Der Herr ist die Kraft meines Lebens" und gibt Mut und Anleitung zu einem Leben mit Gott Kloster Brandenburg / Iller e.V.
Kanzler-Versager tröstet Fußball-Versager – „Adler macht uns stark“ Laut „Bild“-Zeitung war der groteske erste X-Post von Merz angeblich nicht abgesegnet worden. Da fragt man sich, was schlimmer ist: Ein Kanzler-Kanal, auf dem jeder schreiben kann, was er will oder ein Kanzler, der keine Ahnung hat, was auf seinem Kanal abgeht? Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt kommentierte den ersten Kanzler-Beitrag auf X so: „Er hat ein anderes Spiel und ein anderes Turnier gesehen als alle anderen im Land. Der Bundeskanzler ist vollkommen in seiner eigenen Welt.“
Plinio Corrêa de Oliveira Vor kurzem hat sich eine weitere Szene im Drama der Entsagung und des Opfers entfaltet, die vor fünf Jahren den brasilianischen Komponisten Alfredo Oswald in die Gesellschaft Jesu und seine Frau in ein Karmelitenkloster führte. In Baltimore, USA legte nun Schwester Beatrix, in der Welt bekannt als Frau Oswald, in der Gemeinschaft der Karmelitinnen, die feierliche und endgültige Profess ab und schloss damit die Schranke der religiösen Entsagung zwischen sich und der Welt. Das Ehepaar Oswald, das in der Musikwelt einen guten Ruf erlangt hatte, beschloss vor fünf Jahren, den Rest seiner Tage sich dem Dienst an Gott zu widmen. Diskret führte der Musiker seine Frau in den Konvent von Baltimore und trat dann als Bruder in das Noviziat der Gesellschaft Jesu in Werneville ein. Ein Jahr später waren beide Eheleute wieder in Baltimore zur Ordensprofess von Sr. Beatrix. Nach der Karmelitenregel durften sich die Neuprofessen nach den Gelübden drei Tage lang mit ihren …méi
von Dr. med. Johann Wilde an die Teilnehmer der Friedenswallfahrt am 23. 5. 2026 im Linzer Mariendom: Geschätzte Wallfahrer ! Zunächst möchte ich meinen Dank richten an den H.H. Dompfarrer Dr. Dadasch und den H.H. Rektor P. Zimmer für die Ermöglichung und Durchführung unserer Friedenswallfahrt. Dann aber – und das wäre eigentlich in erster Linie – müssen wir Gott auf den Knien danken in dreifachem Sinn: Einmal daß wir bereits seit acht Jahrzehnten in Frieden leben durften, ohne es genügend gewürdigt zu haben. Zweitens müssen wir danken für ein Geschenk des Himmels: unsere Neutralität, die von unseren Politikern ständig kleingeredet und verletzt wird. Wir brauchen bei streitenden Staaten für keinen Partei ergreifen, wir dürfen es nicht einmal. Für welche Seite dabei unser Herz schlägt, ist unbedeutend. Und drittens gleichfalls ein Geschenk des Himmels ist eine Lichtgestalt aus dunkler Zeit: der oberösterreichische Bauer Franz Jägerstätter aus St. Radegund, der den Kriegsdienst im …méi
Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Don Davide Pagliarani, hat Leo XIV. geantwortet und ihn gebeten, sich mehr Zeit zu nehmen, bevor er eine Entscheidung bezüglich der FSSPX trifft. „Eines Tages werden alle Schwierigkeiten zwischen dem Heiligen Stuhl und der Bruderschaft gelöst sein.“ Der Brief. Der Generalobere An Seine Heiligkeit Papst Leo XIV. Ecône, 30. Juni 2026 Allerheiligster Vater, ich danke Ihnen sehr für den Brief, den Ihre Heiligkeit so freundlich an mich gerichtet hat. Ihre väterliche Fürsorge hat mich zutiefst berührt. Seit langem hatte ich gehofft, die Gelegenheit zu haben, Sie persönlich zu treffen, um Ihnen direkt unseren aufrichtigen Wunsch zum Ausdruck zu bringen, der Kirche zu dienen. Leider hat sich diese Gelegenheit nicht ergeben. Ich bitte Sie lediglich, die Aufrichtigkeit dieser Absicht zu berücksichtigen, die keineswegs vorgetäuscht ist. Paradoxerweise halten wir es unter den gegenwärtigen Umständen für unsere Pflicht, alles in unserer Macht …méi
Die Entscheidung durch Leo XIV. steht schon fest, keine weiteren Pius-Bischöfe ... ! Somit wäre das Werk von Lefebvre Geschichte und ein Schaden für die Kirche aller Zeiten, der römisch katholischen Kirche ! Die Konzils-Kirche will sich lieber mit Fremdreligionen schmücken, als ihnen einen Platz in der Kirche zu erlauben . Das ist reines Pharisäertum und nicht Kirche ! Aber Leo XIV. unterliegt dem Diktat der Kardinäle die ihn gewählt haben und muss kuschen ... !
Frühmesse aus dem Frauenkloster St. Peter am Bach in Schwyz Heilige Messe aus dem Frauenkloster St. Peter am Bach in Schwyz – 01.07.2026 Hier können Sie K-TV mit einer Spende unterstützen: Spenden - K-TV
„Nicht genügend Kräfte“: Polizeigewerkschaft befürchtet Personalmangel beim AfD-Parteitag in Erfurt Kurz vor dem AfD-Bundesparteitag wächst der Druck auf die Sicherheitsbehörden. Die Polizeigewerkschaft befürchtet einen Personalmangel.
@Lisi SterndorferDas ist das wahre Priestertum, dieses hat man gleich nach dem Konzil bekämpft und hat es auch nicht besonders gefördert ... ! Das ist einer der vielen Gründe, dass es heute so wenig Priester gibt ... !
Liebe @Lisi Sterndorfer Diese "Tradition" scheint mir durchaus nicht alt zu sein. Falls sie tatsächlich älter wäre, dann sicherlich nur lokal. Denn erstens ist dies sehr demütigend für die Priester, die keine Mutter mehr haben oder gar gegen den Willen der Eltern Priester geworden sind. Und zweitens ist das Tuch, das die Priesterhände bindet, mit Katechumenenöl benetzt, darf also von Laien gar nicht berührt werden - jedenfalls nach vorkonziliarem, altem Brauch! Schießlich ist es dritten eine widersinnige Symbolik, daß die "gebundenen Priesterhände" von einer Frau gelöst (!) werden.
Am 16.6.2026 konnten wir Manfred Haferburg für einen Vortrag über die Energiewende und Windkraftanlagen im Wald gewinnen. Wer wissen will, welchen Preis wir Bürger für die politisch gewollte Energiewende tatsächlich zahlen werden, muss sich diesen Vortrag anhören. youtube.com/watch?v=_PXxktbAAck 00:00:43 Die Energiewende - Schrecken ohne Ende oder Ende mit Schrecken? 00:04:32 Günstige Energie bedeutet Wohlstand und Frieden 00:10:05 Die deutsche Energiewende - zurück zur Natur? 00:17:25 Das Stromnetz und seine Sicherheit 00:25:13 Brownout und Blackout 00:28:19 Die unheilbaren Konstruktionsfehler der Energiewende: Energiedichte, Volatilität, Ökologie/Ökonomie 00:43:39 Energiewende mit deutscher Gründlichkeit 01:18:29 Wie konnte es soweit kommen, Prof. Lesch? Manfred Haferburg ist Diplomingenieur für Kernenergetik. Er begann seine Karriere als Reaktoroperator im Kernkraftwerk Greifswald, wurde später Oberschichtleiter und leitete ab 1985 das Simulatorzentrum des Kraftwerks. Nach 1990 …méi
Earlier, an innocent child was martyred in an Israeli occupation airstrike targeting land and displaced persons' tents in the Al-Mawasi area of Khan Yunis city, southern Gaza Strip. Why are they bombing children in tents if this is not intended extermination of Palestinians? Axis of Truth -- Zuvor wurde ein unschuldiges Kind bei einem Luftangriff der israelischen Besatzung auf Land und Zelte von Vertriebenen im Gebiet Al-Mawasi in der Stadt Khan Yunis im südlichen Gazastreifen getötet. Warum bombardieren sie Kinder in Zelten, wenn dies nicht die gezielte Ausrottung der Palästinenser ist?
Die Wappen der vier künftigen Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. Sehen Sie hier die bischöflichen Wappen der vier künftigen Weihbischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X.. Das Video erläutert die Symbolik der einzelnen Wappen, sowie die Bedeutung ihrer Wahlsprüche und gibt einen Einblick in die geistlichen Leitgedanken der designierten Bischöfe, welche am 01.07.2026 in Econe geweiht werden. youtube.com/watch?v=WlOb6b1jGbE
Hl. Oliver Plunkett, Erzbischof, Märtyrer - Gedenktag katholisch: 1. Juli Erzbischof von Armagh, Primas von Irland, Märtyrer * 1. November 1629 in Loughcrew in Meath in Irland † 1. Juli 1681 in Tyburn, heute Teil des Stadtbezirks West End in London in England Oliver war Sohn einer adligen Familie. Er studierte in Rom und wurde 1654 dort zum Priester geweiht. Von 1657 bis 1669 wirkte er als Professor in Rom. 1669 wurde er Erzbischof von Armagh und Primas von Irland. Er förderte den Oliver Plunket - Ökumenisches Heiligenlexikon und verteidigte den Katholizismus, auch als ab 1670 die antikatholischen Gesetze verschärft wurden und die Unterdrückung zunahm. Ab 1674 konnte er nur noch im Geheimen wirken. 1679 wurde er als Hochverräter gefangen genommen, nach London gebracht, dort 1681 verurteilt, erhängt und gevierteilt. Kanonisation: Die Seligsprechung erfolgte 1920, die Heiligsprechung am 12. Oktober 1975 durch Papst Paul VI.. * Oft wird der Gedenktag mit 10. (oder auch 11.) Juli …méi
Hl. Oliver Plunkett, Erzbischof von Armagh, Primas von Irland, Märtyrer - 1. Juli. Gedenktag katholisch: 1. Juli 1 gebotener Gedenktag in Irland nicht gebotener Gedenktag in England nicht gebotener Gedenktag im Bistum Hildesheim: 10. Juli Erzbischof von Armagh, Primas von Irland, Märtyrer * 1. November 1629 in Loughcrew in Meath in Irland † 1. Juli 1681 in Tyburn, heute Teil des Stadtbezirks West End in London in England Oliver war Sohn einer adligen Familie. Er studierte in Rom und wurde 1654 dort zum Priester geweiht. Von 1657 bis 1669 wirkte er als Professor in Rom. 1669 wurde er Erzbischof von Armagh und Primas von Irland. Er förderte den www.heiligenlexikon.de/BiographienO/Oliver_Plunket.htm und verteidigte den Katholizismus, auch als ab 1670 die antikatholischen Gesetze verschärft wurden und die Unterdrückung zunahm. Ab 1674 konnte er nur noch im Geheimen wirken. 1679 wurde er als Hochverräter gefangen genommen, nach London gebracht, dort 1681 verurteilt, erhängt und …méi
Weihe der neuen Hildesheimer Domglocken durch Bischof Norbert Trelle am 14. Mai 2014; hier: St.-Oliver-Glocke; Inschrift: PROBASTI NOS + DEUS + ET EDUXISTI NOS IN REFRIGERIUM Du hast uns geprüft, Gott, und hast uns hinausgeführt und erquickt SANCTUS OLIVERUS PLUNKETT + RECONCILIATIONIS EXEMPLUM + EPISCOPUS ET MARTYR + ADIUVET NOS Der heilige Oliver Plunkett, Vorbild der Versöhnung, Bischof und Märtyrer, helfe uns
Teheran jagt jetzt die Stimmen, die sein Blutbad sichtbar machten Irans Justiz klagt Reza Pahlavi und Exiljournalisten an, sie hätten die Januar-Proteste „angeheizt“. In Wahrheit zeigt der Schritt vor allem eines: Das Regime fürchtet nicht nur Demonstranten im Land, sondern auch die Stimmen der Diaspora.
Buch Amos 5,14-15.21-24. Sucht das Gute, nicht das Böse; dann werdet ihr leben und dann wird, wie ihr sagt, der HERR, der Gott der Heerscharen, bei euch sein. Hasst das Böse, liebt das Gute und bringt im Tor das Recht zur Geltung! Vielleicht ist der HERR, der Gott der Heerscharen, dem Rest Josefs dann gnädig. Ich hasse eure Feste, – so spricht der Herr –, ich verabscheue sie und kann eure Feiern nicht riechen. Wenn ihr mir Brandopfer darbringt, ich habe kein Gefallen an euren Gaben und eure fetten Heilsopfer will ich nicht sehen. Weg mit dem Lärm deiner Lieder! Dein Harfenspiel will ich nicht hören, sondern das Recht ströme wie Wasser, die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach. angelyelina
Book of Amos 5,14-15.21-24. Seek good and not evil, that you may live; Then truly will the LORD, the God of hosts, be with you as you claim! Hate evil and love good, and let justice prevail at the gate; Then it may be that the LORD, the God of hosts, will have pity on the remnant of Joseph. I hate, I spurn your feasts, I take no pleasure in your solemnities; Your cereal offerings I will not accept, nor consider your stall-fed peace offerings. Away with your noisy songs! I will not listen to the melodies of your harps. But if you would offer me holocausts, then let justice surge like water, and goodness like an unfailing stream.