Kardinal Gerhard Müller fordert die Katholiken nachdrücklich auf, am „Marsch für das Leben“ in Wien, Österreich, sowie an ähnlichen Veranstaltungen in ganz Europa teilzunehmen. Er vertritt die Ansicht, dass der christliche Glaube öffentlich zum Ausdruck gebracht werden sollte. Müller kritisiert zudem die geplanten „Schutzzonen“ rund um österreichische Abtreibungskliniken, die Gebete und Aktivitäten von Abtreibungsgegnern einschränken würden, und warnt davor, dass solche Maßnahmen die Religionsfreiheit gefährden.
Ein Teil von Österreichs Regierung will das Beten vor Abtreibungskliniken unter Strafe stellen. Jetzt ruft Gerhard Ludwig Kardinal Müller alle Lebensschützer auf, am Samstag beim Wiener Marsch fürs Leben die Stimme gegen dieses Unrecht zu erheben. Corrigenda liegt seine Botschaft exklusiv vor.
Spannung und Entspannung im Antlitz eines Heiligen Plinio Corrêa de Oliveira In den Vatikanischen Gärten empfängt der heilige Papst Pius X. hochrangige Besucher, die ihm ihre Ehrerbietung erweisen. Die trotz der Jahre aufrichtige und kräftige Figur des Papstes vermittelt den Eindruck von Askese und Festigkeit, aber etwas in seiner Person und vor allem seine klare Physiognomie vermittelt Ruhe und Entspannung. Es kommt wohl daher, dass der Heilige in einem Moment der Freizeit einen kurzen Spaziergang macht. Das sanfte, fast liebevolle Lächeln, die Geste des ausgestreckten Arms, der Hand, die sich öffnet, drückt eine offene und väterliche Aufnahme aus. In allen Umstehenden merkt man die Wirkung der Anwesenheit des Papstes: viel Respekt, der eine sanfte und natürliche Freude nicht ausschließt. Die Muße eines Heiligen ist dennoch niemals eine Entledigung seiner Pflichten. Man beachte, wie aufmerksam und durchdringend der Blick ist, mit dem der Papst den Besucher betrachtet, der ihn begrüßt.…méi
Heidnisches Ritual während einer Eucharistiefeier in einer kanadischen Kathedrale. Am 30. September wurden in der Notre-Dame-Kathedrale in Ottawa indigene zeremonielle Bräuche in eine Eucharistiefeier integriert. Zu Beginn fand ein Reinigungsritus, ein sogenanntes „Smudging“, statt. Zwei indigene Personen näherten sich den Geistlichen im Altarraum, darunter auch dem anwesenden Bischof, und fächelten ihnen in einer reinigenden Geste Rauch aus heiligen Pflanzen (Süßgras, Zeder, Salbei und Tabak) entgegen. Es folgte ein Gebet in alle vier Himmelsrichtungen, und die Gemeinde wandte sich jeder Richtung zu, bevor sie zum „Schöpfer“ betete. Anschließend wurde der Novus Ordo fortgesetzt. Auch während der Fürbitten wurden Federrituale durchgeführt.
Notre-Dame Cathedral Basilica in Ottawa incorporated an Indigenous purification ceremony, a four-directions prayer and other ceremonial practices into a Mass for Canada’s National Day for Truth and Reconciliation on September 30.
„Project Meridian“-Brain-Trust aus Versagern, Fremden und Verrätern 04.10.26 Projekt Meridian: Ein „grüner Trust“ von Verlierern wurde beauftragt, zu erforschen, wie man Kriege gewinnt Johnny GenX
„Es wäre für den Papst von großem Vorteil, wenn er in ganz einfachen Worten, mit Ja oder Nein, darlegen würde: Werde ich die restriktive Politik von Papst Franziskus fortsetzen oder werde ich zu dem zurückkehren, was Papst Benedikt und Johannes Paul II. vor ihm getan haben, und die Gründe dafür darlegen?“, sagte der New Yorker Priester Pater Gerald Murray am 2. Oktober zum Kurs von Leo XIV. in Bezug auf die traditionelle lateinische Messe. Der Kirchenrechtler äußerte sich zudem zu einem Vorschlag einer vatikanischen Synodenkommission, das Kirchenrecht vollständig zu überarbeiten. Murray argumentiert, dass die Leitungsgewalt eine Gabe sei, die Christus den Aposteln verliehen und an die Bischöfe weitergegeben habe. Im Hinblick auf die Ausweitung der Leitungsfunktion auf die Laien warnt er: „Wir bewegen uns in Richtung des Episkopalismus, bei dem Laien in der anglikanischen Kirche tatsächlich eine leitende Rolle ausüben.“
Leo XIV should disclose - yes or no - if he is following Francis' way or not.
„Cristiada“ kehrt vierzehn Jahre später in die Kinos zurück, um den Märtyrern ihren Platz zu geben. Anlässlich des hundertsten Jahrestags des Beginns des Cristero-Krieges kehrt der Film „Cristiada“ – im Englischen unter dem Titel „For Greater Glory“ bekannt – am 15. Oktober in die mexikanischen Kinos zurück, vierzehn Jahre nach seiner Erstaufführung.
Cristiada vuelve a los cines catorce años después para dar su lugar a los mártires. Con motivo del centenario del comienzo de la Guerra Cristera, la película Cristiada, titulada en inglés For Greater Glory, regresará a los cines mexicanos el próximo 15 de octubre, catorce años después de su estreno. hmtv
In der traditionellen lateinischen Messe sei der Opfercharakter „sehr deutlich sichtbar“, erklärte Eduard Habsburg am 3. Oktober auf der „Catholic Identity Conference“ in Pittsburgh. Er verbrachte 54 Jahre im Novus Ordo, bevor er die lateinische Messe entdeckte, die „Ihnen Raum gibt, in das Gebet einzutauchen, zu kontemplieren und zu meditieren“. Er stellte zudem die beiden Formen der Messe gegenüber: In der lateinischen Messe sei „das Opfer sehr deutlich sichtbar“. In der heutigen Messe sei es zwar ebenfalls vorhanden, stehe jedoch „nicht so sehr im Vordergrund wie in der lateinischen Messe“.
Eduard Habsburg, former Hungary’s ambassador to the Holy See: “If you follow the Traditional Latin Mass every day, you will notice that the reality of sacrifice, dying for the sins of others, giving your blood for the others — just the sacrifice is very strongly visible.”
Es darf kein akzeptiertes Nebeneinander von Wahrheit (TLM) und Irrtum (Novus Ordo) geben. Die Traditionelle Lateinische Messe ist nicht eine von zwei Möglichkeiten (neu und alt). Sie ist die „einzige“, die vollkommen mit dem Depositum fidei übereinstimmt.
Gott ist eine schwarze Frau Die Regenbogenfahne hat längst ihren Platz in der katholischen Kirche Deutschlands gefunden. Jugendorganisationen, Kirchenvertreter und liberale Reformaktivisten haben die Ideen und die Sprache des Gender- und LGBTQ-Aktivismus in katholische Schulen, Arbeitsrecht und kirchliche Einrichtungen getragen.
Eine Wortbetrachtung zum Vers des Tages Der Hintergrund des Judasbriefes: Der Judasbrief ist ein relativ kurzer neutestamentlicher Brief, der stark von Warnungen vor falschen Lehren, Spaltungen und moralischer Verwahrlosung geprägt ist. Oft wird er als sehr streng wahrgenommen. Differenzierter Umgang mit Zweiflern: Genau an dieser Stelle zeigt sich jedoch eine wichtige pastoral-theologische Differenzierung im Brief (die in den Versen 22 und 23 weitergeführt wird). Der Text unterscheidet zwischen denen, die irreführen, und denen, die selbst ins Wanken geraten sind. Barmherzigkeit statt Ausgrenzung: Statt Zweifelnde sofort zu verurteilen oder auszuschließen, fordert der Autor zu einem barmherzigen, geduldigen und aktiven Umgang auf. Das griechische Wort, das hier oft im Hintergrund steht, drückt oft ein Erbarmen oder ein sich-Erbarmen aus – Zweifel und Glaubensunsicherheit werden demnach nicht als böser Wille verstanden, sondern als geistliche Notlage, die nach liebevoller Zuwendung …méi
@Alfredus, — ja, Gott bewahre uns in dem "wahren Glauben". Er öffne uns allezeit Augen und Ohren, damit wir sehend und hörend bleiben und die WAHRHEIT SEINES WORTES richtig verstehen. So wird ER uns bewahren können vor all den Irrlehren, die um sich greifen und von uns Besitz ergreifen möchten. Wir leben in ganz gefährlichen Zeiten. "WER MIT DEM MUNDE BEKENNT “, wird immer schwieriger aufgrund der unseriösen politischen Einordnung : " BEKENNENDE KIRCHE" = RECHTSEXTREMISMUS. Kardinal von Galen und Dietrich Bonhoeffer lassen grüßen.
Der Judasbrief Irrlehren und ihre Überwindung (Kapitel 1) Anschrift und Gruß 1 Judas, der Jesus Christus dient, ein Bruder von Jakobus, schreibt diesen Brief an alle, die Gott zum Glauben berufen hat. Gott, der Vater, liebt euch, und Jesus Christus wird euch sicher ans Ziel bringen. 2 Ich wünsche euch, dass Gottes Barmherzigkeit, sein Friede und seine Liebe euch immer mehr erfüllen. Warnung vor falschen Lehren 3 Liebe Freunde! Eigentlich wollte ich euch über die Rettung schreiben, die Gott uns gemeinsam geschenkt hat. Das liegt mir sehr am Herzen. Doch nun muss ich in meinem Brief ermahnen und warnen. Setzt euch entschlossen für den Glauben ein, wie er denen, die zu Gott gehören, ein für alle Mal überliefert ist. 4 Denn bei euch haben sich einige Leute eingeschlichen, über die Gott schon längst sein Urteil gefällt hat. Sie wollen von Gott nichts wissen und missbrauchen seine Gnade als Freibrief für ihr ausschweifendes Leben; ja, sie verraten damit Jesus Christus, der doch allein unser …méi
USA zieht alle Bomber von RAF Fairford ab Das US-Verteidigungsministerium bestätigte, dass alle auf der britischen Luftwaffenbasis RAF Fairford stationierten US-Bomber zu ihren Heimatbasen in den USA zurückgekehrt sind. Flugbewegungen zeigten unter anderem den Start von B-1-Bombern. Ein Pentagon-Beamter erklärte, das Personal für B-1, B-2 und B-52 bleibe bereit, weltweite Präzisionsschläge jederzeit vom US-Festland aus durchführen zu können. Der Abzug erfolgt wenige Tage nach einem mutmaßlichen Anschlagsversuch nahe der Basis am 27. September und der Festnahme eines 27-jährigen Briten iranischer Herkunft am 1. Oktober. Der britische Premierminister Andy Burnham sprach von „starken Hinweisen“ auf eine Beteiligung Irans. #Großbritannien#USA Verpasse nichts! Abonniere hier: @MilitaerNews
Gott kann es zum Guten wenden 1. Mose 50,20. Ihr zwar hattet Böses gegen mich im Sinn; Gott aber hatte im Sinn, es gut zu machen, damit er täte, wie es an diesem Tag ist, um ein großes Volk am Leben zu erhalten. Mein Leben ist ein Webstück von meinem Gott gemacht. Nicht ich such aus die Farben, Er tut es mit Bedacht. Oft webt er ein auch Kummer, und ich vergesse dann, dass Er das echte Bild sieht, ich nur, was unten dran. Erst wenn der Webstuhl ruhet, die Schiffchen stille stehn und Gott den Stoff umwendet, dann werd ich alles sehn: wie Gott die dunklen Fäden, die schmerzlich ich erlebt, mit silbernen und goldnen nach Seinem Plan gewebt. Gebet Vater danke, dass wir darauf vertrauen können, dass Du es immer noch zum Guten wenden kannst, wenn uns Menschen großen Schaden zufügen können. Hilf uns, das immer mehr zu erkennen und die dunklen Fäden unseres Lebens in Deine Hände zu legen. Gottes Wort für dich
DIE WELTWOCHE Die Union lässt sich seit Jahren von SPD und Grünen moralisch gängeln und in absurde Bündnisse drängen, während diese selbst ohne Skrupel mit dem radikalsten Flügel der Linkspartei anbändeln. Wer sich so das eigene Grab schaufelt, braucht sich am Ende über den Abstieg nicht zu wundern - der grösste Zerstörer der CDU ist und bleibt sie selbst. Wie beurteilen Sie den Umgang der Union mit potenziellen Koalitionspartnern? Sollte die CDU ihrer Meinung nach neue politische Bündnisse in Betracht ziehen? Von Anabel Schunke Hier ganzen Kommentar lesen: Den Linken auf den Leim gegangen: Der grösste …
Ich bin erstaunt, dass ihr euch so schnell von dem abwendet, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, und dass ihr euch einem anderen Evangelium zuwendet. (Gal 1,6)
Mutmaßlicher Pest-Todesfall: Frau (28) in Sibirien gestorben - Putin-Behörden löschten Warnungen Eine 28-Jährige stirbt nach einem mutmaßlichen Zwischenfall an einem russischen Anti-Pest-Institut – doch während fast 200 Menschen unter Quarantäne stehen, löschen Behörden und kremlnahe Medien plötzlich ihre eigenen Warnungen vor der Lungenpest. Mehr dazu hier: Mutmaßlicher Pest-Todesfall: Frau (28) in …
Bischof Donald Lippert, Missionsbischof von Mendi in Papua-Neuguinea, warnt, dass die Missionskrise nun auch das eigene Land erreicht habe: „Der Westen ist wieder Missionsgebiet.“ Und, noch provokanter: „Die Kirche ist wieder Missionsgebiet.“ Der Bischof mahnt die Kirche, Evangelisierung durch Dialog und Sozialarbeit zu ersetzen: „Präsenz ohne Verkündigung wird letztendlich zu Humanitarismus oder NGO-Denken.“
Missionary Bishop at the CIC 2026: The West is missionary territory. More precise: The Church is missionary territory.
Der Bischof mahnt die Kirche, Evangelisierung durch Dialog und Sozialarbeit zu ersetzen: „Präsenz ohne Verkündigung wird letztendlich zu Humanitarismus oder NGO-Denken.“ Sollte das nicht heißen: "Der Bischof mahnt die Kirche, Dialog und Sozialarbeit durch Evangelisierung zu ersetzen"?
Spanien: Sánchez kündigt nach Niederlage im Parlament Neuwahlen an Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat bei einer Ansprache im Fernsehen Neuwahlen für den 29. November angekündigt. Damit zog er die Konsequenzen aus der Niederlage seiner Minderheitsregierung bei der Abstimmung am Freitag im Parlament über zwei Dekrete zur Bekämpfung der Krise auf dem Wohnungsmarkt. Die Niederlage im Parlament kam zustande, weil die katalanische Partei Junts sich der Opposition anschloss und gegen die Pläne stimmte. Sánchez’ Minderheitsregierung ist auf die sieben Stimmen der katalanischen Partei angewiesen, um Gesetze zu verabschieden. Hintergrund des Gesetzesvorhabens war die Zwangsräumung einer 87-jährigen Frau aus ihrer Madrider Wohnung. Der Vorgang löste landesweit anhaltende Proteste aus. Aus Ideen wird Zukunft Mitgestalten statt Zuschauen. Informationen für das GHZ Mecklenburg-Strelitz, …